B.-P. Robra

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Das Modellvorhaben „Ambulante Geriatrische Rehabilitation (AMBRA)”1 verfolgt die Erprobung zweier extramuraler Rehabilitationseinrichtungen: ein mobiles Rehabilitationsteam am Geriatriezentrum eines Krankenhauses und ein ambulantes Rehabilitationszentrum unter Leitung niedergelassener Ärzte. Mit den vorliegenden Auswertungen zur Struktur- und(More)
Anhand von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung wird die Operationshäufigkeit und deren kleinräumige Variation im Bereich der 11 regionalen Geschäftsstellen der AOK Magdeburg für das Jahr 1997 untersucht. Eine erhebliche Variation ist durchgängig vorhanden. Bezogen auf jeweils 10.000 Versicherte liegt der Extremalquotient bei den 30 häufigsten(More)
Im Rahmen eines Projekts zur flächendeckenden Erprobung von Qualitätssicherungsmaßnahmen für die Früherkennungsmammographie (Deutsche Mammographie-Studie) wurden 1990–1992 27 335 Screeningmammographien von 40 Praxen in 2 Regionen durchgeführt. Bei 317 Patientinnen wurden Biopsien durchgeführt (positiver Prädiktionswert: 33 %). Die gesamte Dokumentation,(More)
Die Augsburger Senioren Studie und die Halberstädter Gerontologische Studie beinhalten gemeinsame Elemente eines geriatrischen Assessments (Selbsteinschätzung des Hilfebedarfs, objektive Erfassung des Funktionsstatus). Ziel unserer Untersuchung war zu prüfen, welche Funktionstests mit subjektiven Hilfebedarf assoziiert sind, und ob in beiden Kohorten ein(More)
In Deutschland erlauben nur wenige Datenquellen eine kleinräumige Analyse des Versorgungsgeschehens. Eine solche ist aber für die empirisch gestützte Planung einer bedarfsgerechten und wohnortnahen Versorgung erforderlich. Die Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach § 301 Sozialgesetzbuch V (SGB V) bieten sich für diesen Zweck an, weil(More)
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