Anke Broessner

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OBJECTIVE To prospectively study ovarian hyperstimulation syndrome (OHSS) incidence and cumulative live birth rate in a cohort of patients at risk of OHSS undergoing ovarian stimulation in a GnRH antagonist protocol and receiving a GnRH agonist triggering followed by cryopreservation of all two pronuclei (2PN)-stage zygotes by two methods, vitrification or(More)
Die 32-jährige Patientin stellte sich mit einem transmuralen Fundus-/Hinterwandmyom vom Typ 2-5 nach Klassifikation der Fédération Internationale de Gynécologie et d’Obstétrique (FIGO) vor, das in der Transvaginalsonographie einen Durchmesser von 7 bis 8 cm aufwies. Der Zyklus zeigte sich mit 6/28 Tagen bei relevanter Hypermenorrhö. Die Familienplanung war(More)
Die kontrollierte, ovarielle Hyperstimulation mit Gonadotropinen und GnRH-Agonisten und -Antagonisten in ART-Zyklen induziert Lutealphasendefekte. Diese können erfolgreich mittels hCG (Lutealphasensupport) oder Progesteron (Lutealphasensupplementation) therapiert werden. Goldstandard ist dabei die Applikation von Progesteron auf vaginalem Wege, weil damit(More)
Das Syndrom der prämaturen Ovarialinsuffizienz (POI) betrifft etwa 1 % aller Frauen < 40 Jahren. Die Ursache kann genetischer, infektiöser, autoimmuner und iatrogener Natur sein. Mehrheitlich liegt jedoch eine idiopathische Form mit unklarer Ätiologie vor. Bei unerfülltem Kinderwunsch wurde in der Vergangenheit meist die Normalisierung der hypergonadotropen(More)
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